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Blink im Urlaub: Auch auf Kreuzfahrt sicher informiert

Blink im Urlaub: Auch auf Kreuzfahrt sicher informiert

Wie Sie Ihr Zuhause für die Sommerferien sicher machen, haben wir bereits berichtet. Und ebenso, wie Sie mit Roaming im Urlaub immer den Überblick über ihr Zuhause behalten. Doch was ist zu tun, wenn Sie mitten auf dem Meer sind, zum Beispiel auf einem Kreuzfahrtschiff?

 

Auf hoher See tut surfen weh

Der Blick schweift weit, der Horizont geht inden Himmel über - an Deck auf hoher See ist der Blick herrlich, die Weite verführerisch und das Blau bestrickend. Aber auf hoher See tut surfen weh.

Denn wenn das Schiff unterwegs ist, sei es nachts, sei es auf einem sogenannten Seetag, gibt es nur die Option, sich über die Dienste der jeweiligen Reederei zu vernetzen – und das lassen sich die Schiffseigner gut bezahlen. Schließlich müssen die Daten über Satellitenverbindungen transportiert werden, und die sind teuer.

Die Folge: Ein Paket mit 250 MB kostet beispielsweise bei einem beliebten Anbieter von Kreuzfahrten in Deutschland 25 Euro.

Wenn das Datenpaket konsequent nur für Blink und eventuell E-Mail genutzt wird, ist das aber sicher in der Urlaubskasse drin. Oft aber möchte man mehr. Da sollte man auf den Landgang warten.

Jeder Hafen schafft Entspannung

Denn die gute Nachricht lautet: Bei vielen Kreuzfahrten ankern die Schiffe tagsüber in Häfen und fahren nur nachts. Damit ist ein Teil der Informationssicherheit schon geschaffen, besonders, wenn die Häfen in der EU liegen, denn hier gilt: Roam like Home. Einfach das Smartphone wie zu Hause benutzen und immer wissen, was gerade passiert.

Ankert der Pott außerhalb der EU, lassen sich relativ günstig zusätzliche Urlaubspakete zum eigenen Vertrag hinzu buchen. Sie sind zwar etwas teurer, als die heimischen Daten- und Telefondienste, aber in jedem Fall günstiger, als einfach so in fremden Netzen Verbindung zu suchen. 

Free WiFi? Besser nie

Wer als Alternative darüber nachdenkt, sich in kostenlose WLAN-Hotspots in Cafe's, Netzbetreibern oder Kommunen einzubuchen, sollte darüber noch mal nachdenken. Solche Netze sind gerade in Urlaubsgebieten auch bei Kriminellen beliebt. Sie können versuchen, herauszufinden, woher ein Urlauber kommt und diese Informationen an Komplizen im jeweiligen Land, wohlmöglich sogar in der jeweiligen Stadt weitergeben.

Der Effekt ist vergleichbar mit aktuellen Social Media Posts aus dem Urlaub: Auch die sind eine Einladung an Einbrecher, die leere Wohnung oder das vorübergehend verlassene Haus zu besuchen. Also besser kein freies WLAN verwenden.

Blink speichert alles

Und wenn Sie mal ein paar Stunden keine Verbindung haben sollten? Speichert Blink trotzdem alles. Sie wissen dann zwar nicht unmittelbar, ob etwas passiert ist. Aber sobald die Datenverbindung verfügbar ist, können Sie in Ihrem kostenlosen Cloud-Speicher sehen, dass Sie sich keine Sorgen hätten machen müssen.

Denn zum Glück sind die Einbruchszahlen rückläufig, die Nachbarn aufmerksam und wenn Sie den Zugang zu Ihrem Blink-System mit jemandem geteilt haben, der vor Ort und zuverlässig ist, werden Blink-Meldungen trotzdem sofort gesehen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen und entspannten Urlaub!

 

Foto: Pexels

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