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Außensicherung & IFTTT einfach gemacht – Ein Erfahrungsbericht

Außensicherung & IFTTT einfach gemacht – Ein Erfahrungsbericht

Harry, ein Kunde aus der Grafschaft Surrey in England, beschreibt seine Erlebnisse mit Blink: 

“Ich habe mir schon eine Weile Gedanken über Sicherheits-Kameras gemacht, aber war von den kabelgebundenen Sysetmen nicht angetan. Wir haben ein Stadthaus aus der Jahrhundertwende, das wir umfangreich renoviert haben, und ich wollte keine Löcher bohren und Kabel verlegen, weil das zu heftigen Diskussionen mit meiner Frau geführt hätte! Was mit an der Blink XT gefiel, war nicht nur, dass sie kabellos arbeitet, sondern dass sie auch eine Batterie-Lebensdauer von bis zu zwei Jahren verspricht.

Ich entschied mich für ein System mit drei Kameras um die folgenden Bereiche zu überwachen:

  • Die Gartentür, um zu sehen, was uns gebracht wird und welchen Besuch wir verpassen, während wir unterwegs sind.
  • Den seitlichen Zugang zum Grundstück, weil dieser der Hautpzugang für Einbrecher sein würde.
  • Den rückwärtigen Garten, weil Einbrecher hier von den Nachbarn ungesehen am wahrscheinlichsten in das Haus einzubrechen versuchen würden.

Ich habe einen Router von meinem ISP, dessen WLAN aber ausgeschaltet ist, weil ich eine Reihe von Cisco Meraki Wi-Fi Access Points im Haus verteilt habe, das drei Stockwerke hoch ist. Trotzdem habe ich als erstes einen Breitband-Speedtest mit dem Smartphone durchgeführt, um die WLAN-Verfügbarkeit an all den Stellen zu testen, an denen ich eine Blink XT anbringen wollte. Das Ergebnis war, dass ich die WLAN-Abdeckung verbessern musste. Daher habe ich einiges ausgetauscht, um zusätzliche Abdeckung und überall im Haus einen Datendurchsatz von mindestens 10Mbs im Up- und Downstream zu bekommen.

Die Installation des Blink-Systems war dann schnell gemacht: Das Sync-Modul am Router anschließen, dann per Smartphone und Blink-App mit dem WLAN des Sync-Moduls verbinden und anschließend die Daten des hauseigenen WLANs eintragen. Danach habe ich per Blink-App auch die drei XT-Kameras integriert und anschließend montiert. Selbst mit zwei linken Händen konnte ich das nötige Loch für jede Kamera-Aufhängung bohren und die Kameras ohne Probleme befestigen. Das gesamte Set-up lief per Blink-App auf meinem iPhone und hat vom Öffnen der Verpackung über Set-up und Montage bis zur sicheren Überwachung keine 45 Minuten gedauert.

Nach rund einer Woche habe ich die Kameras am der Hausseite und im Garten noch etwas umgesetzt, um die WLAN-Versorgung weiter zu verbessern und die Überstrahlung durch die Sicherheits-Beleuchtung in der Nacht zu reduzieren, so dass das Video-Bild noch besser wird. Ich habe auch ein bisschen mit der Videoqualität und der Empfindlichkeit des Infrarot-Sensors gespielt, um noch bessere Ergebnisse zu bekommen. Für die Kameras an der Hausseite und im Garten habe ich mich für hochauflösende Videos mit 60 Sekunden Länge entschieden, auch wenn das Batteriestrom kostet, denn diese Kameras liefern mir Bilder von Menschen, die dort nicht sein sollten, daher möchte ich möglichst gute Aufnahmen von ihnen haben.

Die Kameras sind nicht ganztätig in Betrieb, sie werden händisch oder automatisch scharf geschaltet. Ich habe sie so eingestellt, dass sie grundsätzcilh in der Nacht aktiv sind und immer dann, wenn meine Frau und ich nicht zu Hause sind, also per Geofencing. Das Geofencing ließ sich sehr leicht mit IFTTT und der App Life360 umsetzen. AIm Web finden sich Hinweise, wie IFTTT genutzt werden kann (https://ifttt.com/blink_eu). Von Blink gibt es zwei Apps für ITFFF. Die Apps heißen "When you leave, arm blink" und "When you arrive, disarm Blink". Mit ihnen organisieren wir unser Geofencing. Es klappt gut.

Wenn eine Kamera eine Bewegung wahrnimmt, filmt sie je nach Einstellung für 5 bis 60 Sekunden einen Clip und schickt eine Nachriht auf mein Smartphone, so dass ich mir das Video direkt in der Blink-App ansehen kann. Die Videos werden kostenlos für bis zu einem jahr gespeichert, was sich ebenfalls einstellen lässt, aber nach sechs Wochen in Benutzung habe ich keine 5 Prozent Speicher verbraucht.

Daher würde ich das Blink-System auf jeden Fall empfehlen, und einer meiner Nachbarn hat es sich nun ebenfalls gekauft. Es bietet zusätzliche Ruhe und ist ein weiterer Baustein in unserem mehrschichtigen Sicherheitssystem mit Hochsicherheits-Schlössern, Alarmüberwachung und einem Bordercollie, der finstere Gestalten in Hoodies nicht sonderlich mag!"

Wenn Sie mehr über Blink erfahren möchten, klicken Sie einfach hier

Wenn Sie mehr zu IFTTT-Rezepten für Blink erfahren möchten, klicken Sie auf IFTTT oder IFTTT-EU.

 

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*Dieser Erfahrungsbericht wurde auf Wunsch des Kunden anonymisiert.

 

 

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